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Nachdem ich heute lange ausgeschlafen, die Ziege gesch?ndet und meinen guten Kumpel Zero zum Abdecker gebracht habe, beschleicht mich doch grade ein nicht zu untersch?tzender Schlafanfall. Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, da? ich mich des Samstags gerne dem v?lkischen Treiben im Bruch hingebe und mir somit noch nicht ganz klar ist, wie ich den heutigen Abend ?berstehen soll. Voraussichtlich wird der Abend zum Vormittag, da ich noch vor habe, vielleicht zusammen mit einer Compositae, mithilfe sprechender Gegenst?nde eine kleine Zeitreise anzutreten. 17 knabbert seit Stunden merkw?rdige Muster in eine Luftschlange ... . - .. / -.. .. . -. - / -.. . -. / .. .-.. .-.. ..- -- .. -. .- - . -. / --.. ..- .-. / . -. - ... -.-. .... .-.. ... ... . .-.. ..- -. --. / -.-. --- -.. .. . .-. - . .-. / -. .- -.-. .... .-. .. -.-. .... - . -.
naja, ich werde mich 'Mal auf die Socken machen und 17 mit seinen Luftschlangen in ruhe lassen.
8.10.05 21:28


Fehlende Worte

Mittlerweile sind die Tage deutlich kürzer geworden, was an sich zur angenehmen Folge hat, dass ich länger ausschlafen kann, da die mir so verhassten Vögel erst sehr viel später beginnen, mir in sicherer Entfernung aus den Wipfeln der Bäume entgegen zu brüllen. An diesem denkwürdigen Samstag Abend hatte ich mir vorgenommen, beim Aufwachen irgendwann am nächsten Tag keinen qualitativ hochwertigen Dröhnschädel mein Eigen zu nennen. Dazu kommt bestätigend, dass die merkwürdigen Bedienelemente meines mir noch immer recht fremden Autos bei naiv-intuitiver Nutzung höchst erstaunliche Wirkungen hervorrufen, derer sich ein unbedarfter Trunkenbold kaum in der Lage sieht, Einhalt zu gebieten. Um es kurz zu fassen, trotz aller Vorsätze und wider alle Vernunft blieb ich am vergangenen Samstag im Bruch nüchtern und trank den Fischen ihren Lebensraum weg. Ein Pferdefressender Oger, der sich in ein A.S. Lavey T-Shirt gezwängt hatte, was ihn auch nicht sympathischer machte, versperrte mir den Zugang zur Tanzfläche. Ich beschloss also, mir ein weiteres erquickendes Labsal ohne neurotoxische OH-Gruppen zu gönnen und es zu trinken, während ich mit strahlenden Augen dem sich ankündigendem Herzstillstand des Ogers entgegenfieberte. Er zuckte bereits unkontrolliert mit dem Kopf in mehrheitlich vertikaler Richtung, und ich machte mir ein wenig Sorgen um die technische Realisierbarkeit seiner dioxinfreien Entsorgung, während ich den zarten Harmonien von Slayer lauschte. Die Lieder kamen, die Leute gingen und der Oger zuckte unbeeindruckt weiter. Wie ungerecht ist doch diese Welt - überall verhungern Menschen und ausgerechnet mir steht ein 400 Pfund Döner im Weg.
Auf dem Nachhauseweg um 2:35 Uhr triumphierte ich mit dem Auto dank meiner grandios abstinenten Lebensweise über ein um sein Leben laufendes Kätzchen, was mir im Normalzustand sicher entkommen wäre und sammelte es zwecks Umgestaltung in stilvolle Wehnachtsgeschenke für meine wenigen verbleibenden Freunde ein.
Zuhause fand ich 17 vor, der virtuos mit beiden Händen fuchtelnd vor dem Spiegel stand und sich vor seinem imaginärem Publikum verbeugte. Vielleicht sollte ich ihm mehr Aufmerksamkeit schenken, um ein gewisses Selbstwertgefühl in ihm aufkeimen zu lassen. Aber ich war müde und darum war es für ihn Zeit, es sich in seinem Schraubglas bequem zu machen. Glücklich teilte er mir mit, dass er nun wisse, wie die Illuminaten die Verschlüsselungen der e-mail Kommunikation knacken, bevor der Deckel des Schraubglases seinem Zweck gerecht wurde und unsere Unterredung beendete.
4.10.05 04:43


Pflansche - Spit or swallow?

Wie 17 mir versicherte, sei er:
- aus der Topfpflanze geschl?pft
- f?r sein gesamtes Leben auf diejenige Person fixiert, die er zuerst gesehen hat
- technisch gesehen mein Enkel, was die Antwort auf meine dritte Frage sein k?nnte

17 ist also ein Pflansch, was ihn f?r mein Vorhaben, die Weltherrschaft an mich zu rei?en, recht n?tzlich macht. Genetisch sind Pflansche "Pflanze Mensch Hybriden", die aber erst in der F2-Generation verhaltensauff?llig werden, was Mendel aber aufgrund eines gekonnten Rundungsfehlers beim Auswerten seiner Versuche nicht dokumentierte und was somit der Nachwelt im Verborgenen bleiben sollte.
Ergo habe ich 17 wohl letzten Endes einer Arbeitskollegin zu verdanken, die anstatt zu schlucken lieber in die Topfpflanze spuckt.
25.8.05 18:06


Neues von der Waschmaschine

OMG! Heute ist grosser Waschtag - wie immer mittwochs, da dienstags ja mein Spielplatzmassakertag ist und die Reste von Kindereingeweiden wirklich h?sslich auf der Alltagskleidung aussehen. Zum W?sche Waschen h?rt man ?brigens am besten Hocico, das nimmt die M?digkeit und die Arbeit geht sehr fl?ssig von der Hand.
[...]
Beim Versuch, die resozialisierte W?sche aus der Maschine zu holen, werde ich mal wieder von einer Art Schlange angefallen und ?belst gebissen. 17 erkl?rt mir mit einer wissenschaftlichen Dekadenz, die ihresgleichen sucht, dass es sich bei der "Schlange" um eine Muraena Lavamatis handle, also um eine stinknormale gew?hnliche Waschmaschinenmur?ne, welche w?hlerischerweise nur M?nner anfalle.
Nach aktuellem Erkenntnisstand der Wissenschaft tut sie das aus sexueller Frustration heraus. Wohl dem, der eine Frau zuhause hat, die sich um die nasse W?sche k?mmern kann, ich f?r meinen Teil werde diesen Job nurnoch in Schutzkleidung erledigen. Seit wann spricht 17 eigentlich?
Ich unterbreche f?r ein kl?rendes Gespr?ch.
24.8.05 12:49


Es nervt...

*sic* Schon wieder durch L?rm aus der k?che oder Wohnzimmer geweckt.. Ab durch die Nebel richtung Bad und erstmal ne Qualle auf die Welt bringen - verdammte Raucherei...
"Ahoi! Schick sie auf die Reise, Captain Kondensat!!"

"Aye!" Ich salutiere und bet?tige die Sp?lung. "Hoffentlich bist du einfach nur durchgesknallt, bekommst vom Psychater ein paar Designerdrogen auf Rezept und Das DING im Wohnzimmer war nur eine Einbildeung", denke ich, w?hrend ich mich auf das Schlimmste gefasst mache. Die Hoffnung stirbt zuletzt...

Ich gehe in die K?che und sehe mein Geschirr in der Waschmaschine und 17 wie in Trance davor, stampfend, armefuchtelnd, mit einer Schwei?erbrille auf dem kahlen Kopf und zwei flureszierenden St?bchen in den H?nden. Ich weiss nicht, ob ich lachen oder heulen soll. Vielleicht ist es doch besser, der Kreatur die Xotox CD zu ?berlassen und auf ein rasches Herzversagen zu hoffen.
Als 17 mich sieht, versucht er sich in einer Papiert?te zu verstecken.
"Das h?ttest du mal besser gestern gemacht", sage ich, "dann h?tte ich dich gleich mit raus getragen".

"?einkaufen 17 hab Sp?lgeschirrt", kommt als Antwort kurz bevor ich versuchen werde, meine verschluckte Zunge wieder hoch zu w?rgen.
Das DING h?lt mir stolz einen Kassenzettel hin, w?rend ich beschlie?e, Celine mit Schwefels?ure zu gie?en.

Insgesamt also ein stinknormaler Vormittag - keine besonderen vorkommnisse.
23.8.05 10:26


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